Berlin – Sakrale Orte

Nun ist, rechtzeitig zu Weihnachten, ein herrlicher Bildband im gleichen Verlag erschienen, bei dessen Konzept und Texten ich mitarbeiten durfte.

Berlin: Sakrale Orte. Auf 160 Seiten werden einige der schönsten und interessantesten Facetten von Berlins Kirchen, Tempel, Moscheen und Synagogen vorgestellt. Hardcover ISBN 978-3-941784-09-3. Der Preis beträgt 29,90 Euro. (Oder als Weihnachts-Edition unter ISBN 978-3-941784-02-4)

Berlin - Sakrale Orte
Berlin - Sakrale Orte

Fotografen werfen einfühlsame Blicke für die ungewöhnlichen Details in die jeweiligen Gebäude und eröffnen einen neuen, anderen Zugang zu den religiösen Stätten der Hauptstadt. Berichte über Historie, Architektur und Stadtentwicklung zwischen Thron und Altar vermitteln die Rolle der Kirchen in der Stadtgeschichte bis zum heutigen Tag.

Viele Buchhandlungen haben den Band ausliegen. Vielleicht werfen Sie einfach einmal einen Blick hinein.

Wandertag der Schule der Trunkenheit

Gemeinsam mit dem wundervollen Team der Viktoria Bar, durfte ich im September 2009 wieder einmal den Wandertag der Schule der Trunkenheit mit-moderieren.

Den ausführlichen Bericht gibt es im Gastronomischen Blog zu lesen.

Neu: Prenzlauer Berg-Tour

Neu im Programm führt ein Rundgang auf den Prenzlauer Berg durch das faszinierende historische Ambiente mit Lebendigkeit und Patina, mit extremer Kinderwagendichte und faszinierenden Brauereikulissen.
Es erwarten Sie Geschichten zur friedlichen Revolution 1989, zu Gerstensaft und Bionade, zu Filmgeschichte, Industriekultur und Currywurst.

Weitere Informationen, Termine und Treffpunkt unter

Berlin beißt sich durch

Kulinarische Köstlichkeiten in der Hauptstadt

Ich freue mich sehr darüber, Ihnen im Sommer 2009 mein neues Buch vorzustellen, dass ich gemeinsam mit Thomas Götz recherchiert und geschrieben habe:

Berlin beißt sich durch – Kulinarische Kuriositäten in der Hauptstadt

Berlin beißt sich durch
Berlin beißt sich durch

So schmeckt Berlin. Würzig und verwegen, filigran und fein, exotisch und scharf. Verlassen Sie die ausgetrampelten Pfade der ewiggleichen Abspeisung und lassen sich zur Abwechslung einmal verführen von gastronomischen Exoten, von schrägen Mixturen, von pfannentechnischen Kapriolen und von überwältigenden Produkten.

Dieser Wegweiser zu den faszinierendsten kulinarischen Erlebnissen lässt die Zunge schnalzen und den Gaumen erbeben.

Sorgfältigste Recherchen, kühne Fotografien und gnadenlose Verkostungen führen den Genießer zu den berlinternationalen Geschmackserlebnissen der Hauptstadt. Geniale Blutwurst, frische Papaya, üppige Schokoladen, dampfende Cocktails und perfide Heuschrecken: Wer wagt, genießt!

erschienen im Grebennikov-Verlag (ISBN 9783-9417-84017)

einsehbar und erhältlich beispielsweise an diesen empfehlenswerten Orten:

· Berlin Story

· Kulturkaufhaus Dussmann

· Coledampf´s

· Akazienbuchhandlung in Schöneberg

· Bücherbogen am Savignyplatz

· Kochlust

und auch via Internet z.B. bei amazon

zum Preis von 14,90 Euro


Berlin – Sehenswürdigkeiten und Museen

Das richtige Buch, um besondere Orte und Augenblicke der Hauptstadt in Erinnerung zu rufen ist der Bildband Berlin – Sehenswürdigkeiten und Museen, an dem ich mit Texten und inhaltlicher Beratung mitwirken durfte.

Berlin. Sehenswürdigkeiten und Museen

Auf 208 Seiten werden 10 Rundgänge bildlich abgegangen, dazu kommen Einblicke in die Schätze von 30 Museen. Insgesamt widerspiegeln über 600 Abbildungen die kulturelle Vitalität der Metropole Berlin zwischen  Spandau und Köpenick

1. Auflage 2009

Im Buchhandel erhältlich zum Preis von 19,90 EUR

ISBN-13: 978-3941784000

Moabit Online auf dem St. Matthäus Kirchhof

Eine Redakteurin von Moabit Online folgte den Spuren von Bolle dem Milchmann aus Moabit und berichtet von meiner Führung über den alten St. Matthäus Kirchhof, wo Carl Bolle in einem eindrucksvollen Mausoleum bestattet liegt.
Nachzulesen ist der Beitrag vom Februar 2009 unter

Stimmen zum Boulevard K.

Die Mitarbeiter des hervorragenden Buchladens Berlin Story besuchen regelmäßig Stadtführungen und verfassen Kurzkritiken, die in der Unterrubrik Aktuelles nachgelesen werden können.
Zur Führung „Flaneurboulevard Kurfürstendamm“ schreibt Stephan Becker:

Wo befanden sich die berühmten Cafés, die „Wartehallen der Intelligenz“? Wo tanzte und amüsierte man sich? Wie hießen die Hauptakteure des bunten Treibens und was trieb sie, oder besser, zu was trieb sie der Boulevard an? Peter Eichhorn kennt die Antworten auf diese Fragen und wenn er erzählt, fühlt man sich plötzlich zurückversetzt in die „tollen Tage“ und glaubt beispielsweise nicht mehr vor einem profanen Klamottenladen, sondern vor dem „Café des Westens“ zu stehen, in dessen Eingangstür gerade der „rote Richard“ mit einem Stapel Zeitungen in der Hand bereitsteht. Neben kulturhistorischen Fragestellungen kommen aber auch Fragen der Architektur und des Städtebaus nicht zu kurz, wobei Peter Eichhorn nicht nur die Vergangenheit wieder lebendig werden lässt, sondern auch den Bogen in die architektonische Gegenwart und Zukunft des Kurfürstendamms zu spannen weiß. Summa summarum lässt sich sagen: Auf der knapp zweistündigen Führung gelingt es Peter Eichhorn den einstigen Prachtboulevard noch einmal in altem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit einem großen Wissens – und Anekdotenschatz ausgestattet, lässt er nicht nur bereits bekannte Örtlichkeiten in bisher ungeahnten Fassetten erscheinen, sondern präsentiert auch die ein oder andere Überraschung – einfach hervorragend! (November 2007)

Bereits 2006 gab es bereits einen ersten Bericht:

„Die Straße ist nicht nur ein Paradies für Shoppingfreunde, sondern sie hat eine Geschichte, die Peter Eichhorn als Stadtführer gern erzählt. ….Bei der Führung über diese Straße erhält man nicht nur den Eindruck des heutigen Kudamms, sondern auch welche Bedeutung er früher hatte. Außerdem sind die Innenansichten einzelner Gebäude sehenswert.“ (Susanne Roder, Berlin Story, im Februar 2006)


Stadtjubiläum Spandau im Tagesspiegel

Zum Berlinbetrachtungen-Rundgang zum Jubiläum 775 Jahre Spandau empfiehlt der Tagesspiegel am 27.07.07 meinen Rundgang

Waffenschmiede, Hafenstadt und Geschichtsmeile – Altstadtrundgang Spandau:

Die Kleinstadt westlich von Berlin. So nennen Spötter Spandau, das sich vergebens gegen Groß-Berlin sträubte. Was es mit der Preußischen Waffenschmiede, der Handelsstadt und der Geschichtsmeile auf sich hat, lässt sich anlässlich 775 Jahren Stadtrecht besonders gut erlaufen…

Königliche Freude dank „Prinz“

Das Stadtmagazin „Prinz“ hat besondere Highlights in Berlin getestet und empfiehlt meine Stadtführungen und die „Gangsterjagd“ mit ihren spannenden Kriminalfällen:

50 Highlights die man gesehen haben muss. Die unbekannten Seiten der Stadt. Wer diese Tipps nicht kennt, hat Berlin bisher verpennt. Nr.1: Berlinbetrachtungen. Die interessantesten und spektakulärsten Kriminalfälle. Quasi „Tatort“ live.

Prinz, im August 2005

Der Tagesspiegel zur „Metropole des Verbrechens“

„Berliner Cosa Nostra.. Verbrecherrituale.. Ganoven-Sprache..


Auf dem Stadtrundgang Metropole des Verbrechens werden quer durch die Jahrhunderte die Methoden der Polizei und Kriminellen an Originalschauplätzen vorgestellt.“ (Der Tagesspiegel, Ticket 5.1.2005)