Stimmen zum Boulevard K.

Die Mitarbeiter des hervorragenden Buchladens Berlin Story besuchen regelmäßig Stadtführungen und verfassen Kurzkritiken, die in der Unterrubrik Aktuelles nachgelesen werden können.
Zur Führung „Flaneurboulevard Kurfürstendamm“ schreibt Stephan Becker:

Wo befanden sich die berühmten Cafés, die „Wartehallen der Intelligenz“? Wo tanzte und amüsierte man sich? Wie hießen die Hauptakteure des bunten Treibens und was trieb sie, oder besser, zu was trieb sie der Boulevard an? Peter Eichhorn kennt die Antworten auf diese Fragen und wenn er erzählt, fühlt man sich plötzlich zurückversetzt in die „tollen Tage“ und glaubt beispielsweise nicht mehr vor einem profanen Klamottenladen, sondern vor dem „Café des Westens“ zu stehen, in dessen Eingangstür gerade der „rote Richard“ mit einem Stapel Zeitungen in der Hand bereitsteht. Neben kulturhistorischen Fragestellungen kommen aber auch Fragen der Architektur und des Städtebaus nicht zu kurz, wobei Peter Eichhorn nicht nur die Vergangenheit wieder lebendig werden lässt, sondern auch den Bogen in die architektonische Gegenwart und Zukunft des Kurfürstendamms zu spannen weiß. Summa summarum lässt sich sagen: Auf der knapp zweistündigen Führung gelingt es Peter Eichhorn den einstigen Prachtboulevard noch einmal in altem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit einem großen Wissens – und Anekdotenschatz ausgestattet, lässt er nicht nur bereits bekannte Örtlichkeiten in bisher ungeahnten Fassetten erscheinen, sondern präsentiert auch die ein oder andere Überraschung – einfach hervorragend! (November 2007)

Bereits 2006 gab es bereits einen ersten Bericht:

„Die Straße ist nicht nur ein Paradies für Shoppingfreunde, sondern sie hat eine Geschichte, die Peter Eichhorn als Stadtführer gern erzählt. ….Bei der Führung über diese Straße erhält man nicht nur den Eindruck des heutigen Kudamms, sondern auch welche Bedeutung er früher hatte. Außerdem sind die Innenansichten einzelner Gebäude sehenswert.“ (Susanne Roder, Berlin Story, im Februar 2006)


Veröffentlicht von Peter Eichhorn

ich jogge nie, ich würde sonst meinen Martini verschütten.

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